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90 Minuten Arbeit

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Samstag, 28. Januar, 19:30
Wie immer sind unsere Veranstaltung kostenlos. Wir freuen uns nach der Veranstaltung über Spenden
 

Eine Lesung mit Texten rund ums Thema Arbeit

Am 23. Januar jährt sich zum 72. Mal der Todestag von Nikolaus Groß. Der Gewerkschafter und Redakteur der Westdeutschen Arbeiterzeitung, dem Zentralorgan der KAB (Katholische Arbeitnehmer Bewegung), der mit seiner Familie im Kölner Agnesviertel zu Hause war, wurde aufgrund seines Engagements im Widerstand gegen die Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Aus diesem Anlass lesen Gisela Keuerleber (Journalistin, Moderatorin / WDR) und Thomas Pelzer (Sprecherensemble Deutschlandfunk) Texte aus Reportagen und Romanen, aber auch Ausschnitte aus Essays und Lyrik zum Thema Arbeit. Zu hören sein werden unter anderem Texte von Feridun Zaimoglu, den Gebrüdern Grimm, Amélie Nothomb, Mark Twain, Jürgen Wiebicke, Rudi Palla und anderen. Dazu gibt es Improvisationen auf der Querflöte, gespielt vom großartigen Rainer Berger (www.rainerberger.de)

 
 

Lesung mit Rainer Kloubert

 
 
Agnes Buchhandlung, Neusser Str. 63, 50670 Köln
Donnerstag 8. Dezember, 20:00 Uhr
8 Euro
 
Er hat fünf Jahre seines Lebens investiert, um mitzuhelfen ein modernes Chinesisch-Deutsches Wörterbuch zu erstellen. Er hat als Manager deutsche Konzerne wie KHD und Bosch auf dem chinesischen Markt vertreten. Dann wurde er Schriftsteller.

Der in Aachen geborene Rainer Kloubert hat ein schillerndes Leben geführt, seit beinahe 40 Jahren in China, zuvor schon in Taiwan. In den letzten Jahren hat Kloubert an einer Trilogie über das China seiner Träume gearbeitet, jenes alte China nämlich, das mit dem japanischen Einmarsch 1937 vielleicht nicht sofort ganz unterging, aber doch langsam an sein Ende kam. Es folgten Jahrzehnte der Zerstörung: Krieg, Revolution und Maos verheerende Kulturrevolution.

Der erste Band war den Kaisergärten Yuanmingyuan gewidmet, der zweite dem mondänen Badeort Peitaiho. Ihren krönenden Abschluss findet Klouberts Trilogie jetzt mit "Peking. Verlorene Stadt".
Rainer Kloubert stellt seine China-Trilogie im Gespräch mit dem Historiker und Jornalisten Uli Hufen vor.

 
 

Wir suchen mutige Kinder!

 
 
Agnes Buchhandlung, Neusser Str. 63, 50670 Köln
Samstag, 19. November, 18-19:30 Uhr
Bitte melden sie sich in der Buchhandlung an.
 
Jedes Jahr im November geschehen unheimliche und unerklärliche Dinge in dieser Buchhandlung. Über den alten Gemäuern scheint ein Fluch zu liegen, der uns immer wieder in Angst und Schrecken versetzt!

Doch jetzt haben wir eine Idee, wie wir den Spuk beenden könnten.
( Wir haben einen Brief erhalten, der einiges erklärt )

Bitte helft uns!

Es gibt nur die eine Chance ¿

Für furchtlose Kinder im Alter von 8-10 Jahren.

Bitte meldet euch in der Buchhandlung an. Die Plätze sind begrenzt. Eure Eltern dürfen euch bringen und wieder abholen. Der Eintritt ist frei.

 
 

Dschihad Calling :: Christian Linker

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Mittwoch, 7 September 2016, 20:00 Uhr
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Mitreißend und erschreckend realistisch Der 18-jährige Jakob greift ein, als ein Mädchen mit Gesichtsschleier von rechten Hooligans belästigt wird ¿ und verliebt sich in die blauen Augen der Unbekannten. Auf einem Pressebild erkennt er sie später wieder: Samira ist Mitglied eines Salafisten-Vereins. Trotzdem versucht Jakob Kontakt aufzunehmen und gerät so an Samiras Bruder Adil, der mit den Gotteskriegern des Islamischen Staates sympathisiert. Obwohl für Jakob zunächst undenkbar, fühlt er sich doch angezogen vom Gedankengut und der Lebensgemeinschaft der Salafisten. Dagegen stoßen ihn die Kälte und Konsumorientiertheit seiner eigenen Umgebung immer mehr ab. Jakob radikalisiert sich, bricht alle alten Kontakte ab und konvertiert. Aber will er wirklich mit Adil nach Syrien ziehen?

 
 

Blickwechsel :: ein Abend mit Bettina Hesse und Doris Konradi

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Freitag, 03. Juni 2016, 20:00 Uhr
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Die beiden Kölner Autorinnen versuchen Licht ins Dunkel von Fotos, Gender und Geld, von sich selbst und ihrem Gegenüber zu bringen. ¿ Ein Abend mit Einblicken in die Textwerkstatt und poetologischem Gespräch.

 
 

Ungläubiges Staune :: Navid Kermani

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Freitag, 29. Januar 2016, 20:00 Uhr
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Was geschieht, wenn einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, der selbst ein Muslim ist, sich in die christliche Bildwelt versenkt? Navid Kermani sieht staunend eine Religion voller Opfer und Klage, Liebe und Wunder, unvernünftig und abgründig, zutiefst menschlich und göttlich: ein Christentum, von dem Christen in dieser Ernsthaftigkeit, Kühnheit und auch Begeisterung nur noch selten sprechen.Es ist ein Wagnis: Offenen Herzens, mit einer geradezu kindlichen Neugier steht Navid Kermani vor den großen und vor unbekannten Werken der christlichen Kunst. Und es wird zum Geschenk: Denn seine berückend geschriebenen Meditationen geben dem Christentum den Schrecken und die Schönheit zurück. Kermani hadert mit dem Kreuz, verliebt sich in den Blick der Maria, erlebt die orthodoxe Messe und ermisst die Größe des heiligen Franziskus. Er lehrt uns, in den Bildern alter Meister wie Botticelli, Caravaggio oder Rembrandt auch die Fragen unserer heutigen Existenz zu erkennen - mit klarem Blick für die wesentlichen Details und die untergründigen Bezüge auch zu entfernt scheinenden Welten, zur deutschen Literatur, zum mystischen Islam und selbst zur modernen Heilgymnastik. Seine poetische Schule des Sehens macht süchtig: süchtig nach diesem speziellen Blick auf das Christentum und sehnsüchtig danach, selbst so sehen zu können.

 
 

Drei Stunden :: Freiheit

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Samstag, 23. Januar 2016, 20:00 Uhr
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Am 23. Januar 1945 wurde Nikolaus Groß in Berlin-Plötzensee ermordet. Die Freiheit, die ein Mensch in seiner christlichen Überzeugung findet, war ein Lebensthema von ihm. An seinem Gedenktag wollen die Mitglieder des Literaturkreises von St. Agnes über das Thema Freiheit in besondere Weise nachnachdenken und Texte zu diesem Thema lesen. Sie und andere Menschen aus dem Viertel haben Texte gesucht und eingereicht, die sie ganz persönlich mit dem Thema verbinden: Es geht unter anderem um die Freiheit der Kunst; die Freiheit, über das Ende seines Lebens zu bestimmen oder auch die Freiheit, die in der Emanzipation von Institution oder Familien liegen kann. Die Bezüge zum Thema sind zunächst also sehr subjektiv, aber auch die Texte selber betrachten die Freiheit zum Teil sehr radikal aus der Perspektive der Autorinnen und Autoren.

An diesem Tag werden unter anderem Texte von Patti Smith, Heinrich Böll, Tomas Tranströmer, Hilde Domin, Hermann Hesse, Wolfgang Herrndorf, Herta Müller und Nikolaus Groß gelesen.

Es lesen: Thomas Pelzer (Deutschlandfunk) und Gisela Keuerleber (freie Journalistin und Autorin, Westdeutscher Rundfunk)
Musik: Laurenz Gemmer, Klavier
Eintritt frei

 
 

Eva Ladipo :: Wende

 
 
Kirche St. Ursula in der Goldenen Kammer, Ursulaplatz 24, 50668 Köln
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 20:00 Uhr
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René Hartenstein, ein junger Ostdeutscher, sucht und findet im Westen sein Glück: Nach dem Jurastudiumfolgt er seiner Freundin nach Frankfurt und beginnt eine vielversprechende Karriere in derEnergieindustrie.Doch dann kommt es in Fukushima zur Kernschmelze und sein bisheriges Leben versinkt in einem Strudelunkontrollierbarer Ereignisse: Deutschland steigt aus der Atomkraft aus, sein engster Kollege bringtsich um, Hartenstein verliert den Job und trifft auf eine genauso undurchsichtige wie attraktive Frau, diealt genug ist, um seine Mutter zu sein.Sie bietet ihm einen Job bei einem Investmentfonds in London an. Er sagt zu. Es wird für beide eingroßartiger, berauschender Sommer. Hartenstein badet im Erfolg und gerät zunehmend in den Bannseiner Gönnerin. Neugierig und fasziniert dringt er immer tiefer in ihre Vergangenheit. Als er begreift,dass diese mehr birgt als ein schillerndes Stück deutsch-deutscher Geschichte, ist es zu spät. Er stößt aufGeheimnisse der Energiewirtschaft, die noch kein Außenstehender vor ihm überlebt hat.

Eva Ladipo, geboren 1974, studierte in Cambridge Politische Wissenschaften und wurde mit einer Arbeitüber das russische Steuersystem promoviert. Begann als Journalistin bei der »Frankfurter AllgemeinenZeitung« und arbeitete zuletzt für die »Financial Times«. Lebte längere Zeit in Russland und Kolumbienund wohnt mit ihrem Mann und zwei Kindern in London. »Wende« ist ihr erster Roman.


Stimmen zum Roman:
»Spannend und frontal gegen den Mainstream geschrieben.

«Hans-Ulrich Jörges, Stern»


Habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Super Spannungsbogen,toll herausgearbeitete Charaktere, sehr originelle Geschichte.

«Steffen Klusmann, Manager Magazin

 
 

Stan Lafleur :: Rhein-Meditation

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Freitag, 4. September 2015, 20:00 Uhr
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Frisch aus dem Preßwerk eingetroffen ist meine Rhein-Meditation, ein Erzähl- und Gedankenfluß über Geburt, Leben und Tod analog zu den Quellen, Landschaften und Mündungen des Rheins. Sollte die menschliche Existenz idealerweise wie ein Fluß verlaufen, wie Bertrand Russell erkannte? Ist Meditation nichts weiter als selbstreferentielle Ignoranz, wie Siggi Becker behauptet?

"Vielleicht ist meine beste Chance auf so etwas wie den erweiterten Rückgewinn von Gewissheit der Rhein. Der Strom als mächtiger Filter, als Geistesmaschine und Erzählapparat, der alles schon gesehen und gut durchgekaut wieder ausgespuckt oder nach Gusto für sich behalten hat." (Aus dem Buch)

Die Meditation folgt den Fließrichtungen, Windungen und Launen des Rheins. Erschienen ist das Buch in der Edition 12 Farben bei rhein wörtlich, einer Reihe mit der Besonderheit, daß sie Prosatexte mit Poetologien in jeweils einem Band vereint. Anders als bei den KollegInnen, die Erzählung und Poetologie jeweils gegeneinander abgesetzt haben, integriert die Meditation beide Elemente in einen flottierenden Text.

Für diejenigen, die mit meinem Werk näher vertraut sind, läßt sich die Rhein-Meditation darüberhinaus als weiteres Printderivat des rheinsein-Komplexes betrachten, der mittlerweile u.a. gut 1800 Blog-Einträge/Artikel zur rheinischen Kulturgeschichte aufweist.

 
 

Anselm Grün :: Wie wir leben wollen

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Mittwoch, 6. Mai 2015, 20:00 Uhr
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Die äußeren Umstände unseres Lebens können wir uns nicht aussuchen. Aber welche Ziele wir uns selber setzen und welche Richtung wir einschlagen - das liegt in unserer Hand. Es gibt Werte, feste Haltungen, die uns eine Richtung angeben, die helfen, dass wir auf unserem Weg bleiben. Das Buch zeigt solche Haltungen auf, die uns Stabilität geben. Verbundenheit, Güte, Wohlwollen, Geduld, Gerechtigkeit und andere. »Trauen Sie dem Leben, das in Ihnen ist. Diese Art zu leben wird nicht nur Sie selbst, sondern auch die Welt um Sie herum verwandeln.«

Anselm Grün Anselm Grün, Benediktinermönch, ist studierter Betriebswirt und Philosoph und Doktor der Theologie. 36 Jahre hat er als Cellerar die wirtschaftlichen Geschicke des Klosters Münsterschwarzach gelenkt. Er lehrt Lebenskunst und Menschenführung und ist spiritueller Berater zahlreicher Spitzenmanager. Mit seinen weltweit millionenfach verbreiteten Büchern gehört Anselm Grün zu den meistgelesenen christlichen Autoren der Gegenwart.

 
 

Ruth Hallo - "Die Trostfrauen"

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Dienstag, 25. November 2014, 20:00 Uhr
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In Zusammenarbeit mit Medica Mondiale laden wir zu einer Lesung aus Anlass des "Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen" ein.

Die Autorin Ruth Hallo liest aus ihrem Buch "Die Trostfrauen", ein Roman, der die millionenfache Zwangsprostitution und Gewalt gegen chinesische und koreanische Frauen durch die japanische Besatzungsmacht im 2. Weltkrieg thematisiert.

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Daniela Danz: "V"

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Montag, 26. Mai 2014, 20:00 Uhr
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Mit ihrem neuen Lyrikband "V" nähert sich Daniela Danz den Themen Heimat und Vaterland.

Das schwierige, fast nur mit der Chiffre "V" zu fassende Thema "Vaterland" versteht sie als transzendierte Heimat.

Sprachmächtig und formbewusst fragt Daniela Danz dem nach, was unsere Gesellschaft, was Europa zusammenhält jenseits dessen, was leicht zu haben ist.


Nicht fern von aktuellen Ereignissen, aber doch in skeptischer, unvoreingenommener Distanz zu ihnen, sprechen die Gedichte von Daniela Danz von Welt und Geschichte.

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Jürgen Wiebicke: Dürfen wir so bleiben wie wir sind?

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Donnerstag, 03. April 2014, 20:00 Uhr
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wiebeck
Ist der Mensch ein Auslaufmodell? - Eine philosophische Betrachtung
Doch seit einigen Jahrzehnten arbeiten Naturwissenschaftler und Mediziner mit ungekannter Dynamik an seiner Neuschöpfung. Der Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke stellt die dringliche Frage, wie weit wir ihnen folgen wollen. Organtransplantation, Altersforschung, Sterbehilfe, Hirndoping, Roboterethik, Gentechnik: Die Umbauarbeiten am Projekt Mensch verlaufen in rasantem Tempo. Bioingenieure und Nanoforscher, Informatiker und Neurowissenschaftler versuchen alles, um Adam und Eva zu optimieren.

Fest steht, dass das alte System unserer moralischen Überzeugungen nicht mehrfunktioniert, dass wir uns entscheiden müssen: Ist der Mensch noch etwas Besonderes oder nur ein Tier unter Tieren? Müssen wir uns technologisch verbessern, damit wir klüger, schöner, glücklicher sein können? Oder dürfen wir so bleiben, wie wir sind?

Jürgen Wiebicke, geboren 1962, studierte in Köln Philosophie und Germanistik. Im Anschluss daran volontierte er beim Sender Freies Berlin und war dort Redaktionsleiter. Seit 1997 arbeitet er als freier Journalist, vor allem für den Hörfunk. Bei WDR 5 moderiert er jeden Freitagabend »Das philosophischeRadio«, die einzige interaktive Philosophie-Sendung im deutschsprachigen Hörfunk. 2012 gewann er den Medienethik-Preis META der Hochschule für Medien Stuttgart. Er schreibt regelmäßig für das seit Ende 2011 erscheinende Philosophie Magazin und gehört zu den Programm-Machern des internationalen Philosophie-Festivals »phil.Cologne«, das im Juni 2013 zum erstenMal stattfinden wird.

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Bettina Hesse: Am Ende anfangen

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
29. November 2013, 20 h
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Bettina Hesse, geb. 1952, ist Autorin, Lektorin und Verlegerin. Sie gründete 2004 den Verlag Tisch7, den sie bis zu seiner Schließung leitete. 2010 gründete sie mit anderen in Köln den gemeinnützigen Verein und Verlag "rhein-wörtlich e.V." mit dem Ziel, anspruchsvolle und innovative Literatur im Rheinland zu fördern und die literarische Diskussion anzuregen.
Den literarischen Schwerpunkt ihres neuen Unternehmens bildet die Edition 12 Farben, in der bisher fünf Bände erschienen sind, u. a. von Thorsten Krämer und Doris Konradi.
Mit ihrem Buch "Am Ende anfangen" liegt nun der sechste Band dieser Reihe vor. In St. Agnes liest Bettina Hesse aus ihrem neuen Buch und unterhält sich mit Clemens Zahn über den Reiz und die Herausforderungen des Verlegens im digitalen Zeitalter.

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Michail Bulgakow: Das hündische Herz - Ein Abend mit dem Übersetzer Alexander Nitzberg

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Freitag, 8. November 2013, 20 h
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Der Schriftsteller Alexander Nitzberg hat in jüngster Zeit mit seinen Übersetzungen des russischen Schriftstellers Michail Bulgakow für Diskussionen gesorgt.
Seine Übertragung der Erzählung "Das hündische Herz" ist soeben im Galiani Verlag erschienen.
»Sprachlich ist Das hündische Herz, vor allem in dieser neuen Übersetzung von Alexander Nitzberg, wortgewaltig, verspielt, ein wahres Feuerwerk ¿ und somit lesenswert in jeder Hinsicht.« Nicola Steiner, SRF 2

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Moskau am Rande des NervenzusammenbruchsDer »russische Faust« - Michail Bulgakows zweites Meisterwerk endlich neu übersetzt und ab jetzt wieder in Einzelausgabe erhältlichEs gibt Geschichten, deren Sprengkraft ist einfach zu groß. Michail Bulgakows Novelle Das hündische Herz entstand schon 1925, aber sie konnte erst 1968 gedruckt werden - und auch damals nicht in Bulgakows Heimatland, sondern in einer russischen Exilzeitschrift in Deutschland.Warum? Ein genialer Chirurg nimmt einen Straßenköter bei sich zu Hause auf und schafft aus ihm den »neuen Menschen« - er pflanzt ihm Hirnanhangsdrüse und Hoden eines schmierigen Kleinkriminellen ein.Der zum kommunistischen Genossen mutierte Tiermensch erweist sich aber bald nicht nur als echter Widerling: gewissen- und verantwortungslos wie er ist, wird er zur Gefahr für alle. Er bleibt Tier, freilich in Menschengestalt, und erst die gewaltsame Rückoperation kann die Gesellschaft retten. Ein Text, böse und bissig wie kaum ein zweiter, schillernd vieldeutig und grandios geschrieben.Dergleichen wollte man in einem Land, in dem man den »Neuen Menschen« propagierte und das Volk zur Macht erklärte, nicht zulassen. Bis heute wird der vielschichtige Meistertext als Parabel auf russische Verhältnisse gelesen - doch freilich ist er noch mehr: Wie Goethes Faust oder Mary Shelleys Frankenstein ist Bulgakows Novelle eine zeitlose Parabel auf die Widersprüche und Verwerfungen der conditio humana.

Jo Lendle: Was wir Liebe nennen

 
 
Kirche St. Agnes, Neusser Platz 16, 50670 Köln
Freitag, 18. Oktober, 20 h
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"Die Bibel ist eines der Fundamente, auf denen wir leben und auf denen ich schreibe", sagt Jo Lendle im Kölner Domradio.
In seinem neuen Roman "Was wir Liebe nennen" greift Lendle zahlreiche biblische Motive auf. Das Erzählen von Geschichten sei immer auch mit den Urgeschichten der Bibel verknüpft, so der zukünftige Chef des Hanser-Verlages.
Er wird am 18. Oktober 2013 zum 3. Mal bei Literatur in St. Agnes zu Gast sein. Bildrecht des Photos von Jo Lendle: Julia Zimmermann

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Die Reise in ein fremdes Land wird zu einem Aufbruch in ein neues LebenLambert ist Zauberer, aber er ist es nicht gern. Trotzdem akzeptiert er freundlich alles, was das Schicksal sich so für ihn ausdenkt - bis er bei einem Auftritt in Kanada Fe kennenlernt, die ausgestorbene Tierarten erforscht. Die beiden verbringen ein paar Stunden miteinander, und schon geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Bald muss Lambert sich entscheiden: Will er zurück in sein altes Leben in Osnabrück, wo seine Freundin auf ihn wartet, oder setzt er alles aufs Spiel? Ein zauberhafter Roman über das Wesen der Liebe - und warum manchmal nur ein Trick die Rettung bringt.

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